Termine

Eine lächelnde Küchenmitarbeiterin mit einem Schöpflöffel in der Hand
Walbaum-Café (wieder)eröffnet: Café im Museum für Natur und Umwelt wird jetzt von der Vorwerker Diakonie betrieben
Dienstags bis sonntags, jeweils von 11 bis 17 Uhr
Thema:
Lange Zeit war das Walbaum-Café im Lübecker Museum für Natur und Umwelt geschlossen - heute wurde es feierlich wiedereröffnet. Neuer Träger ist die Vorwerker Diakonie, die insgesamt 50.000 Euro in Umbau und Renovierung des Cafés investiert hat. „Ein großer Teil floss in die neue, moderne Küchenausstattung“, sagte Fred Mente, Vorstand der Vorwerker Diakonie, in seiner Begrüßungsansprache.

Wie das Café Confessio im Archäologischen Museum und das Kunst-Café in der Kunsthalle St. Annen wird auch das Walbaum-Café zukünftig gemeinsam von Menschen mit und ohne Behinderungen betrieben. „Für die Mitarbeitenden aus unseren Werkstätten sind das tolle Ausbildungs- und Arbeitsplätze, die nah am sogenannten ersten Arbeitsmarkt angelegt sind“, so Mente. „Zudem führt das Angebot zu vielen wertvollen Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen. Das Café ist ein weiterer Baustein für eine inklusive Gesellschaft, in der jeder Mensch ganz selbstverständlich dazugehört.“

Der neu gestaltete Innenraum und die Terrasse im idyllischen Hof mit direktem Blick auf den Dom laden zum Verweilen und Genießen ein. „Ein Ort, an dem man die Seele baumeln lassen kann“, findet Mente. Die Gäste des Walbaum-Cafés dürfen sich außerdem auf einen täglich wechselnden Mittagstisch und ein vielfältiges Café-Angebot freuen. „Im Kunst-Café in der Kunsthalle St. Annen bieten wir ja vor allem Kostproben der mediterranen Küche an“, so Café-Leiterin Jutta Düwel-Lorenz. „Hier im Walbaum-Café wird es vorwiegend regional-saisonale Gerichte geben.“ Geöffnet ist das Walbaum-Café in der Musterbahn 6, 23552 Lübeck, ab sofort dienstags bis sonntags, jeweils von 11 bis 17 Uhr.

„Der Name des Walbaum-Cafés geht übrigens auf den Arzt, Naturforscher und Erfinder Johann Julius Walbaum zurück“, erläuterte Dr. Susanne Füting, Leiterin des Museums für Natur und Umwelt, in einem Grußwort. „Seine Nachfahren übergaben 1800 seine Naturaliensammlung der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit. So gab Walbaums Nachlass einen wichtigen Anstoß zum Aufbau eines Naturkundemuseums für Lübeck.“
Ort:
Walbaum-Café
Musterbahn 6
23552 Lübeck

„Auf den Spuren von Winnetou und Robin Hood“ - Bogenschießen in Bayern
Thema:
In Bayern werden Schnupperkurse (4-5 Stunden), 2 Tages Abenteuer (10 Stunden) mit Übernachtung in einer Pension oder im Indianerzelt und längere Kurse zum Bogenschießen angeboten. Dieses Angebot steht Erwachsenen, Kindern, Jugendlichen, Senioren und Menschen mit Behinderung zur Verfügung. Jeder Teilnehmer erhält eine intensive Anleitung und benötigt festes Schuhwerk und Wetterfeste Kleidung. Nicht mitmachen können Menschen mit muskulären oder anderen körperlichen Einschränkungen im Bereich des Oberkörpers. Die Preise sind je nach Angebot und Vereinbarung unterschiedlich. Weitere Informationen gibt es unter der Internetadresse: www.bs-herzogsaegmuehle.de/ , und unter der Telefonnummer: 08861/91086865 oder der E-Mail Adresse: klaus.ramsteck@herzogsaegmuehle.de
Ort:
Klaus Ramsteck
Bürgerservice – Ort zum Reden
Poststrasse 10
86971 Peiting

Stammtisch für Menschen mit Behinderung und ihre Freunde
Thema:
Jeden 2. Freitag im Monat findet in Kiel ein Stammtisch für Menschen mit Behinderung und ihre Freunde statt. Neue Gesichter sind gern gesehen. Es gibt Getränke und Essen zu günstigen Preisen. Der Stammtisch findet trotz der schlechten Straßenverhältnisse momentan statt. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer: 0431/76888
Ort:
Sozialkirche Gaarden St. Matthäus
Stoschstr. 52
24143 Kiel

Kropp in concert mit Mobago
25.02.2012
Thema:
Gerade zurück von ihrer Jubiläumstour, zieht es die drei Musiker von der Gruppe Mobago schon wieder auf die Bühne. Am 25. Februar geben sie im Rahmen der „Kropp in concert“-Reihe ein Stelldichein im Veranstaltungshaus Kana der Diakonie in Kropp in der Johannesallee. Seit nun mehr als zehn Jahren zelebrieren Mobago ihren ganz eigenen Musikstil, den sie Kammer-Pop nennen. Die Musiker rund um Saxophonist und Gründungsmitglied Jonny Möller bewegen sich dabei zwischen Pop und Klassik, Chanson, Blues und Traditionellem. Im Programm sind neben einigen Eigenkompositionen viele bekannte Lieder und Hits in kreativen Arrangements zu hören, vorgetragen von Musikern, die – jeder für sich – auf eine langjährige Bühnenerfahrung zurückblicken können. Jonny Möller, der während des Konzerts ebenso gern zur Querflöte und zu den Percussions greift und Gitarrist Fjol van Forbach mit seinem virtuosen Spiel begleiten die charismatische „Stimme von Mobago“ Sängerin Diana Köhler. Harmonisch fein abgestimmt, klanglich wohl ausgewogen und mit einer eindrucksvollen Bühnenshow kommen Mobago daher. Die Besucher des mittlerweile neunten Konzerts der „Kropp in concert“-Reihe dürfen sich deshalb auf einen weiteren musikalischen Leckerbissen freuen.

Konzertbeginn ist um 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr). Der Eintritt ist wie immer frei. Spenden sind willkommen und kommen dem Inklusionsprojekt „Kropp in concert“ der Stiftung Diakoniewerk Kropp zugute.
Ort:
Haus Kana
Johannesallee
24848 Kropp

Dritter Workshop der Reihe „Sozialraum und Inklusion“ der Europäischen Akademie für Inklusion: Sozialraum, Alter, Jugend und die Veränderung der Stadt
06.03.2012
Thema:
Was können Alte und Junge voneinander lernen und wie können sie zusammen leben? Demografischer Wandel und Sozialraum: Wie verändern sich unsere Gesellschaft und unsere Städte? Wie strukturieren sich Sozialräume und die Beziehungen zwischen den Generationen neu?

Die Reihe, die vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Schleswig-Holstein im Rahmen der Initiative „Alle inklusive“ gefördert wird, stieß bisher landesweit auf reges Interesse. Nicht zuletzt, da Menschen mit Behinderungen und andere Menschen, die von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedroht sind, nicht nur als Teilnehmer eingeladen sind, sondern die Veranstaltungen als Vortragende aktiv mitgestalten.

Referent:
Prof. Dr. Andreas Kruse von der Universität Heidelberg: Älter werden mit Zukunft - Wohnen im Alter: Erfahrungen und Ergebnisse aus Praxisprojekten zur Wohnberatung und zum ehrenamtlichen Engagement älterer Menschen (n. N.)

Praxisbeispiele:
Körber Stiftung Hamburg, BegegnungsCentrum Haus im Park (n. N.)

Die Bewohner einer Alters-Wohngemeinschaft berichten aus ihrem Alltag (n. N.)

Mehr Information unter: www.inklusion-sh.eu

Der Workshop findet von 10.00 bis 16.00 Uhr statt.

Bitte melden Sie sich bis zum 29. Februar 2012 verbindlich unter der E-Mail-Adresse anka.nobiling@ibaf.de oder unter der Telefonnummer 04331-130660 an und überweisen den Tagungsbeitrag von 30,00 EUR (inkl. Verpflegung: Getränke, Mittagessen, Gebäck am Nachmittag) auf das folgende Konto:

EDG Kiel
Konto-Nr. 223964
BLZ 210 602 37
Ort:
Kiek in
Gartenstraße 32
24534 Neumünster

Vierter Workshop der Reihe „Sozialraum und Inklusion“ der Europäischen Akademie für Inklusion: Sozialraum und Arbeitslosigkeit
13.06.2012
Thema:
Das neue Prekariat: Wie gelingt der Wandel? Aus der Verwaltung neuer Armut hin zur aktiven Inklusion von (Langzeit)-Arbeitslosen in sozialräumlichen Netzwerken

Die Reihe, die vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Schleswig-Holstein im Rahmen der Initiative „Alle inklusive“ gefördert wird, stieß bisher landesweit auf reges Interesse. Nicht zuletzt, da Menschen mit Behinderungen und andere Menschen, die von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedroht sind, nicht nur als Teilnehmer eingeladen sind, sondern die Veranstaltungen als Vortragende aktiv mitgestalten.

Referent:
Prof. Dr. Heinz Bude von der Universität Kassel zum Thema der sozialen Exklusion (n. N.)

Praxisbeispiele:

Bericht eines Arbeitsvermittlers (n. N.))

Bericht einer Selbsthilfegruppe von Langzeitarbeitslosen (n. N.)

Mehr Information unter: www.inklusion-sh.eu

Der Workshop findet von 10.00 bis 16.00 Uhr statt.

Bitte melden Sie sich bis zum sechsten Juni 2012 verbindlich unter der E-Mail-Adresse anka.nobiling@ibaf.de oder unter der Telefonnummer 04331-130660 an und überweisen den Tagungsbeitrag von 30,00 EUR (inkl. Verpflegung: Getränke, Mittagessen, Gebäck am Nachmittag) auf das folgende Konto:

EDG Kiel
Konto-Nr. 223964
BLZ 210 602 37
Ort:
Kiek in
Gartenstraße 32
24534 Neumünster

Abschließender Fachtag der Reihe „Sozialraum und Inklusion“ der Europäischen Akademie für Inklusion: Zwischenbilanz und Ausblick: Inklusion in Schleswig-Holstein. Der Umgang mit dem Fremden: Wie können Kinder und Jugendliche sensibilisiert und gute Voraussetzungen geschaffen werden für die Zukunft der Inklusion?
25.09.2012
Thema:
Wie können Kinder und Jugendliche im Rahmen einer zukunftsweisenden Ausbildung lernen, verantwortungsvoll und tolerant mit dem Fremden umzugehen? Wodurch findet eine solche Sensibilisierung statt?

Die Reihe, die vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Schleswig-Holstein im Rahmen der Initiative „Alle inklusive“ gefördert wird, stieß bisher landesweit auf reges Interesse. Nicht zuletzt, da Menschen mit Behinderungen und andere Menschen, die von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedroht sind, nicht nur als Teilnehmer eingeladen sind, sondern die Veranstaltungen als Vortragende aktiv mitgestalten.

Grußworte aus der Politik:
Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen, Dr. Ulrich Hase

Referentin:
Medi Kuhlemann von der Aktion Kinder- und Jugendschutz, Schleswig-Holstein e. V. in Kiel zur Projektarbeit in Kindergärten und Grundschulen (n. N.)

Praxisbeispiele:
Vertreter der UNESCO-Schulen in Deutschland (n. N.)

Annegret Konrad, Beauftragte der Kirchenleitung für die Berufsgruppen der Gemeindepädagoginnen und Gemeindepädagogen, Diakoninnen und Diakone der Nordelbischen Kirche über ein Projekt, in dessen Rahmen Jugendliche Praktika in den sozial-diakonischen Einrichtungen des Kirchenkreises Dithmarschen machen, sowie Jugendliche, die daran teilnehmen. (n. N.)

Mehr Information unter: www.inklusion-sh.eu

Bitte melden Sie sich bis zum 19. September 2012 verbindlich unter der E-Mail-Adresse anka.nobiling@ibaf.de oder unter der Telefonnummer 04331-130660. Ob ein Tagungsbeitrag erhoben wird, steht noch nicht fest: Diese Information sowie die genaue Uhrzeit, zu der der Fachtag beginnen wird, erfahren Sie aber an dieser Stelle im Laufe der nächsten Monate.
Ort:
Kulturzentrum Hohes Arsenal
Arsenalstraße 2 - 10
24768 Rendsburg