Das Landesmuseum in Mainz will Kunst mit allen Sinnen erlebbar machen und neue Wege der Vermittlung beschreiten. In speziellen Führungen gibt es daher Objekte zum Anfassen und Ausprobieren, die in allen Abteilungen des Museums zu finden sind. Hörstationen sowie Objekte zum Riechen ergänzen die Präsentation.
mehrEin Mitglied der Behinder-mich-nicht.de Redaktion ist bei www.spiegel.de auf einen Artikel über den Rollstuhlfahrer Mohoram Ali aus Bangladesch gestoßen. Der 24-Jährige reist sechs Monate lang durch die Welt, um auf die Situation von Behinderten aufmerksam zu machen und um für mehr Staatshilfen für Behinderte zu werben. Wer den gesamten Artikel lesen möchte, gelangt über den unten aufgeführten Link zur Website des Spiegels.
9000 Kilometer bis nach Moskau hat er schon geschafft, nur in Zügen und Bussen: Der Rollstuhlfahrer Mohoram Ali aus Bangladesch hat einen Traum. Mit einer Reise bis in die USA will er für mehr Staatshilfen für Behinderte werben – trotz vieler Hindernisse auf dem Weg.
Gehörlose Menschen haben andere Bedürfnisse beim Erlernen einer fremden (Schrift)Sprache als Hörende. Ein Projekt, in dem ein entsprechendes Online-Programm erarbeitet wurde, wurde nun im Rahmen des Lifelong Learning Awards 2011 ausgezeichnet.
mehrDer Studiengang „Frühkindliche Inklusive Bildung“ der Hochschule Fulda hat im Wettbewerb "cum laude" des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft den ersten Platz errungen.
mehrDie Stammbesatzung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ besuchte am 6. Dezember die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen der Vorwerker Diakonie. „Das war eine besondere Idee unseres Militärseelsorgers zum Nikolaustag“, sagte der Korvettenkapitän Sebastian Fliege. „Als Teil des so genannten lebenskundlichen Unterrichts wollen wir uns ein Bild davon machen, wie in einer sozialen Einrichtung gearbeitet wird.“ Für die meisten der „32 Mann“ war es der erste Besuch in einer Behindertenhilfeeinrichtung.
mehrBereits 153 Staaten haben die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet, 106 haben sie ratifiziert. „Dies schafft Chancen, weltweit Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen abzubauen und Teilhabe zu ermöglichen“, so heute der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen anlässlich des von den Vereinten Nationen initiierten „Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung“ am 3. Dezember. In Deutschland habe man auf Bundesebene mit dem Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung einen ersten Schritt getan, erklärte Hubert Hüppe. Der Aktionsplan müsse allerdings noch umgesetzt und konkreter ausgestaltet werden.
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